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Wir fertigen für Sie Holzfenster in allen geeigneten Holzarten, individuell nach Ihren Wünschen.

Schreinerhandwerk - dem Menschen und der Umwelt verpflichtet

Die Verbindung eines natürlichen Werkstoffs mit kreativen Ideen, modernster Technik und umweltgerechten Produktionsmethoden ist diesem Handwerk eigen. Der Schreiner geht auf individuelle Kundenwünsche, deren ökologische Vorstellungen oder gesundheitliche Befindlichkeiten ein.

Nicht nur in den Schreinerprodukten, auch im Herstellungsprozess und der Arbeitsplatzgestaltung dominiert heute Umweltbewusstsein. Von der Planung, über den Einkauf bis hin zur Fertigung und Montage - der Schreiner ist sich seiner Verantwortung für Mensch und Umwelt bewusst.

Umweltschutz, wirtschaftliche Interessen und Kundenorientierung werden im Schreinerhandwerk verantwortungsvoll miteinander verknüpft.

Holz als Werkstoff - Von Natur aus ökologisch Pfeil nach oben

Umweltschutz und wirtschaftliche Interessen verantwortungsbewusst miteinander verknüpfen - nur so kann den nachfolgenden Generationen eine intakte Lebensgrundlage gesichert werden. Das Schreinerhandwerk leistet hierzu seinen Beitrag. Dies beginnt bereits bei dem wichtigsten Werkstoff des Schreiners, dem Holz. Kaum ein anderes Material schneidet unter ökologischen Gesichtspunkten besser ab als dieser nachwachsende Rohstoff, der langfristig zur Verfügung steht.

Holzfenster

Der Mensch braucht den Wald zum Leben. Holz erfüllt ökologisch lebenswichtige Funktionen wie Sauerstoffproduktion, Boden- und Wasserschutz sowie Luftreinigung. Denn die Bäume setzen über ihre Blätter Sauerstoff frei, binden Kohlenstoff und filtern viele gefährliche Schadstoffe aus der Luft. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der wie kein anderer Werkstoff Ökologie und Ökonomie miteinander verbindet.

Wer sich für ein echtes Stück Natur in den eigenen vier Wänden entscheidet, auf den wartet eine Vielfalt von verschiedenen Strukturen, Oberflächen und Farben. Der Schreiner kann seinen Kunden als echter Fachmann in Sachen Holz immer eine große Anzahl verschiedener Hölzer vorlegen und alle Besonderheiten erläutern. Er weiß genau, für welchen Verwendungszweck sich welche Holzart am besten eignet. Egal für welches Holz sich der eine oder andere entscheidet, die natürliche Maserung wirkt oftmals lebendiger als jedes Ornament. Dadurch wird häufig jedes künstliche Muster überflüssig.

Rohstoffe sparen und die Umwelt schonen Pfeil nach oben

Bei der Verarbeitung des natürlichen Rohstoffes Holz ist heute mehr denn je ein sparsamer und intelligenter Umgang gefragt. Der überlegte und sinnvolle Einsatz dieses wertvollen Naturproduktes ist in unserer Zeit, in der die Bewahrung der natürlichen Ressourcen oberstes Gebot ist, eine Selbstverständlichkeit. Das Echtholzfurnier ist ein Beispiel für den sparsamen Umgang mit edlen Hölzern. Die faszinierende Oberfläche eines Holzes bleibt erhalten, das Innere eines Möbels besteht aus Holzwerkstoffen. Problematische Stoffe werden schon bei der Konzeption von Holzprodukten bewußt vermieden und durch umweltfreundliche Materialien ersetzt.

Auch der enorm hohe Wiederverwertungswert zeichnet diesen Rohstoff aus, denn selbst Holzreste und Sägespäne werden noch zu hochwertigen Holzwerkstoffen weiterverarbeitet. Aus Holzresten werden z.B. Sperrholz, Spanplatten und Faserplatten hergestellt. Diese Holzwerkstoffe haben gerade im Bereich des Innenausbaus und bei der Herstellung von Möbeln große Verbreitung gefunden. Dies zeugt von einem überlegten und sparsamen Rohstoffeinsatz.

Pflegeleicht und reparaturfreundlich Pfeil nach oben

Instandhaltung und Pflege erfordert bei Holzmöbeln und Holzprodukten nur einen geringen technischen Aufwand. Voraussetzung ist jedoch eine gute handwerklich fachgerechte Konstruktion, die durch den Schreiner auf jeden Fall gewährleistet ist. Die hohe Qualität der Schreinerprodukte schließt deren Haltbarkeit und Langlebigkeit mit ein. Schreinerarbeiten überdauern Generationen. Selten müssen sie ganz ausgetauscht werden, überarbeiten und ergänzen ist immer möglich. Hierdurch lassen sich Ressourcen und Energie sparen und Abfallmengen reduzieren.

Oberflächen - Holzschutz oder Anstrich? Pfeil nach oben

In der Oberflächenbehandlung unterscheidet man zwischen Holzschutz und Anstrich. Holzschutzmittel mit biologisch geprüften Wirkstoffen schützen vor Pilzen und Insekten. Nur für tragende und aussteifende Bauteile ist ihr Einsatz zwingend vorgeschrieben, innen wie außen. Durch geeignete Konstruktionen und bauliche Vorkehrungen lässt sich der Einsatz chemischer Mittel jedoch auf ein Mindestmaß beschränken.

Holzrahmen

So kann z.B. im Wohnbereich auf Holzschutzmittel fast immer verzichtet werden. Anstriche und Lacke haben im wesentlichen dekorative Funktionen und sollen Verschmutzungen verhindern. Vor allem im lnnenbereich kommen zunehmend Naturfarben, Öle und Hartwachse zum Einsatz, sie verzichten auf chemische Inhaltsstoffe, stoßen allerdings auch an Grenzen, z.B. bei der Abriebfestigkeit.

Die Oberfläche spricht den Menschen sowohl über das Auge als auch über den Tastsinn an. Das Fühlen einer Oberfläche verleiht dem Möbel einen zusätzlichen Reiz, weshalb Schreinerarbeiten meist mit der Hand "begriffen" werden. Dabei kann das sicht- und fühlbare Ergebnis sowohl das Resultat des natürlichen Holzes, eines ausgeklügelten Lacksystems, als auch die Verwendung dekorativer Beschichtungen sein. Überhaupt sind Farben und Oberflächen ein unverzichtbares Qualitätsmerkmal aller Produkte. Sie erlauben es, der Phantasie freien Lauf zu lassen. Kaum ein Wunsch bleibt noch offen, selbst die ausgefallensten Vorstellungen lassen sich realisieren.

Ein Leben lang nützlich Pfeil nach oben

Holz ist über seinen gesamten Lebensweg umweltfreundlich. Als natürlicher Baustoff, der keine Schadstoffe emittiert, kann das Holz bedenkenlos in Wohnräumen eingesetzt werden. Die hohe Qualität der Schreinerprodukte schließt deren Haltbarkeit und Langlebigkeit ein. Holz ist zudem reparaturfreundlich und erfordert bei Pflege und Instandhaltung nur geringen technischen Aufwand. Holzprodukte sind nach Gebrauch ebenso wie Späne und Holzreste nutzbar.

Verwendung von Tropenholz Pfeil nach oben

Für Tropenhölzer gilt, genau wie für alle anderen Hölzer, dass deren Verwendung von der Art und Weise ihrer Gewinnung abhängig gemacht werden muss. Entscheidend ist, dass sie aus einer nachhaltigen Bewirtschaftung stammen und unter Einsatz bestands- und bodenpfleglicher Techniken geerntet werden. Dabei darf nicht mehr Holz eingeschlagen werden, als nachwächst.

In den Tropenholz exportierenden Ländern hat sich diese Form der Holzwirtschaft noch viel zu wenig durchgesetzt, weil den höheren Kosten keine angemessenen Preise gegenüberstehen. Nur wenn die Exportländer dauerhaft wirtschaftliche und soziale Vorteile erzielen können, werden sie auf eine umweltschonende Bewirtschaftung der Tropenwälder umstellen. Ein Verzicht auf diesen holzwirtschaftlichen Wandel beschleunigt dagegen die Zerstörung des für die gesamte Erde lebenswichtigen Ökosystems.

Aus diesem Grund stellt eine zweifelsfreie Kennzeichnung der Herkunft solcher Hölzer die Voraussetzung für deren Einsatz dar. Wenn dies gewährleistet ist, können die Hölzer, deren Vorteile in ihrer natürlichen Dauerhaftigkeit, Formstabilität und Oberflächenbeschaffenheit liegen, eingesetzt werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, in jedem Fall die Nutzung heimischer oder europäischer Hölzer gegenüber Tropenholz zu prüfen und Vor- und Nachteile sorgfältig abzuwägen.